„So samma hoid!“ – Noch einmal bayerisch-neurotische Lebensmusik aus Rosenheim

Witzig und leichtfüßig nehmen die Neurosenheimer mit ihren bayerischen Texten und der dazu passenden handgemachten Musik ihre eigenen Neurosen und die ihrer Mitmenschen augenzwinkernd auf den Arm. Dass sie dabei ihre Zuhörer zum Nachdenken anregen, ist durchaus gewollt.

Bei ihrem Debüt im Magazin 4 im Sommer 2016 hat die „lustige Weibertruppe mit Tuba-Mann“ das Publikum restlos begeistert. Für uns ein sehr guter Grund, das Quartett wieder in die Alte Saline einzuladen.

 

 

Drei CDs haben die Neurosenheimer inzwischen veröffentlicht: „Wos is scho normal?“, „Amoi wos anders“ und zuletzt „So samma hoid!“. Auf einen speziellen Musikstil lassen sich die Künstler*innen nicht festlegen, was das Programm sehr abwechslungsreich gestaltet, auch wenn sich die bayerischen Wurzeln der virtuosen Vier freilich nicht leugnen lassen. Laufend kommen neue Titel dazu und werden auf der Bühne aktuell präsentiert. Gemeinsam mit Martina Eisenreich entstand die Aufnahme „Platz do!“, die das Engagement der Musiker für ein Flüchtlingsprojekt eindrucksvoll unterstreicht.

 

Seit den ersten Aktivitäten der Neurosenheimer sind über zwölf Jahre vergangen, in der aktuellen Besetzung ist das quirlige Quartett seit 2009 zusammen unterwegs. Ins Auge sticht dabei das umfangreiche Sammelsurium an Instrumenten, das sich beim Auftritt auf der Bühne stapelt. Alle drei Damen, Katrin Zeller (Querflöte, Melodika, Gitarre, Nasenflöte, Glockenspiel), Marita Gschwandtner (Gitarre, Klarinette, Ziach, Ukulele, Nasenflöte) und Katrin Stadler (Gitarre, Klarinette, Akkordeon, Hackbrett, Flöten), singen und greifen zudem zu den Percussions. Der ebenfalls singende Hahn im Korb, Tobias Hegemann, spielt Tuba, Kontrabass und Cajón.

 

Vorverkauf:   18 EUR (freie Sitzplatzwahl)

Abendkasse: 21 EUR (freie Sitzplatzwahl)

 

Beginn: 20.00 Uhr

Einlass: 19.00 Uhr

 

www.neurosenheimer.de